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    <updated>2026-04-18T11:24:13+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Brennweite</title>
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                                            Die Brennweite ist der Abstand zwischen der optischen Hauptebene einer Linse und der Brennebene, auf der die Linse das Bild scharf abbildet.
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                 Die&amp;nbsp;  Brennweite  &amp;nbsp;ist der Abstand zwischen der optischen Hauptebene einer Linse und der Brennebene, auf der die Linse das Bild scharf abbildet. Für&amp;nbsp; Überwachungskameras &amp;nbsp;lässt sich vereinfacht sagen: Die Brennweite ist die Distanz zwischen Objektiv und Bildsensor. Zusammen mit der Sensorgröße ist die Brennweite maßgeblich dafür, was die Kamera erfasst. Je kürzer die Brennweite ist, desto weitwinkliger ist die Aufnahme, d.&amp;nbsp;h. der aufgenommene Bereich ist umso breiter und höher. Dadurch erscheint jedes aufgenommene Objekt auf dem Monitor kleiner.&amp;nbsp; Je größer bzw. länger die Brennweite ist, desto enger ist der Bildwinkel &amp;nbsp;der Überwachungskamera, entsprechend kleiner ist der aufgenommene Bereich und größer erscheinen die Motive. 
  Kurze Brennweiten &amp;nbsp;eignen sich hervorragend für die Überwachung großer Plätze und Höfe, von Gärten, Lagerhallen, Straßen und allgemein für Überblicksaufnahmen. Mit hochauflösenden Kameras erstellte Überwachungsvideos erlauben auch bei kurzen Brennweiten sehr scharfe und detaillierte Ausschnittvergrößerungen.&amp;nbsp; Lange Brennweiten &amp;nbsp;sind für Aufnahmen aus größerer Entfernung perfekt geeignet, wenn das aufgenommene Objekt nah herangezoomt erscheinen soll. An wechselnde Anforderungen lassen sich Vario Objektive bzw. Zoom Objektive anpassen: Sie decken einen ganzen Brennweitenbereich ab. Die komfortabelste Lösung sind Objektive mit Motorzoom. Ihre Brennweite lässt sich im laufenden Betrieb per Software oder App verändern. 
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            <title type="text">Bullet Kamera</title>
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                                            Bullet Kameras verdanken ihren Namen dem typischen Erscheinungsbild.
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                  Bullet Kameras &amp;nbsp;verdanken ihren Namen dem typischen Erscheinungsbild: Sie sind meist rund bis zylindrisch geformt wie das Projektil einer Pistole oder die Trommel eines Revolvers. Das Objektiv ist in das Gehäuse integriert und nicht wechselbar. Sehr kleine und längliche&amp;nbsp; Bullet Kamera &amp;nbsp;werden auch als &amp;nbsp;Lipstick Kamera &amp;nbsp;bezeichnet, ebenfalls nach der Ähnlichkeit mit einem Lippenstift. Bullet Kamera gelten wegen ihrer Vielseitigkeit als die beliebten Alleskönner unter den Überwachungskameras. 
 Ziele der Videoüberwachung: In kleinen Ausführungen (Mini Bullet) sind sie schwer zu entdecken und daher perfekt für die&amp;nbsp;unauffällige Überwachung. In großen und trotzdem noch relativ günstigen Varianten wirken sie abschreckend. Wohin die Kamera schaut, ist auch für Fremde gut erkennbar – was je nach Ziel ein Vorteil oder Nachteil sein kann. 
  Einfache Installation &amp;nbsp;und Ausrichtung: Ist das Gehäuse einmal angebracht, lässt sich das Blickfeld einer Bullet Kamera leicht verändern, indem man den Haltearm bzw. Kamerakorpus in die gewünschte Richtung dreht. Das geht auch im laufenden Betrieb ohne großen Aufwand. 
  Installationsorte: &amp;nbsp;Bullet Kameras gibt es sowohl für den Indoor- als auch den Outdoorbetrieb mit IP-Code, der den Wasser- und Partikelschutz angibt. 
  Nacht- und Tagsicht: &amp;nbsp;Mit integrierten IR-LEDs und einem IR-Filter nehmen Bullet Kameras rund um die Uhr Überwachungsvideos auf. Weil keine Kuppel (wie bei Dome Kameras) vor den LEDs liegt, kann es kameraseitig zu keinen unerwünschten Reflexionen kommen. 
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            <title type="text">Bildrate</title>
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                                            Ein Überwachungsvideo besteht aus vielen einzelnen Aufnahmen, die schnell hintereinander erstellt werden. Die Anzahl an Einzelbildern pro Sekunde heißt Bildrate oder Framerate. Gemessen wird die Bildrate üblicherweise in Frames pro Sekunde, kurz fps.
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                 Ein  Überwachungsvideo  besteht aus vielen einzelnen Aufnahmen, die schnell hintereinander erstellt werden. Die Anzahl an Einzelbildern pro Sekunde heißt   Bildrate   oder  Framerate . Gemessen wird die Bildrate üblicherweise in Frames pro Sekunde, kurz  fps . 
 Ab ca. 24 fps entsteht der Eindruck von flüssigen Bewegungen, weil Augen und Gehirn ab dieser Framerate keine Pausen mehr zwischen den Einzelbildern wahrnehmen können. Nimmt man das Überwachungsvideo mit dieser oder einer höheren Framerate auf und gibt es auch mit identischer Framerate wieder, läuft es in  Echtzeit . Zeigt man mehr Frames pro Sekunde an, als vorher aufgenommen wurden, läuft das Video schneller, bei weniger Frames in Zeitlupe. Bei einer geringeren Framerate als 24 fps wirken Bewegungen abgehackt. 
 Für einen optimalen visuellen Eindruck ist eine möglichst hohe Framerate vorteilhaft. Bewegt sich beispielsweise ein Auto mit hoher Geschwindigkeit durch das Bild und es werden nur 10 Bilder pro Sekunde aufgenommen, sieht man von dem Auto fast gar nichts, weil es in der Aufnahmepause zwischen zwei Einzelbildern verschwunden sein kann. Eine andere Folge von zu geringen Frameraten (und zu langen Belichtungszeiten) sind Bewegungsunschärfen. 
 Im Sinne der Datensparsamkeit sind geringere Frameraten sinnvoll: Je weniger Einzelbilder, desto kleiner ist die Datenmenge. Aus diesem Grund bestehen viele ältere Überwachungsvideos aus nur wenigen Standbildern pro Sekunde oder sogar Minute. Heutzutage kann man das Datenvolumen aber vernachlässigen. Festplattenspeicher ist sehr günstig und moderne Codecs komprimieren die Videos auf sehr geringe Größen bei sehr guter Qualität. 
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            <title type="text">Bitrate</title>
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                                            Die Bitrate gibt an, wie groß die Datenmenge ist, die in einem Überwachungsvideo pro Zeiteinheit für das Video aufgewendet wird. Die Grundeinheit der Bitrate ist Bit pro Sekunde (bit/s). Davon abgeleitet sind weitere Angaben wie Byte, Kilobit, Kilobyte oder Megabit pro Sekunde...
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                 Die  Bitrate  gibt an, wie groß die Datenmenge ist, die in einem  Überwachungsvideo  pro Zeiteinheit für das Video aufgewendet wird. Die Grundeinheit der Bitrate ist Bit pro Sekunde (bit/s). Davon abgeleitet sind weitere Angaben wie Byte, Kilobit, Kilobyte oder Megabit pro Sekunde üblich. 8 Bit sind ein Byte. 
  Je höher die Bitrate  ist,  desto höher ist die Bildqualität , desto größer ist aber auch der Verbrauch an Bandbreite im Netzwerk und an Speicherplatz. Die Herausforderung in der Videokompression besteht darin, trotz geringer Bitraten hervorragende Qualitäten zu erreichen. Dafür werden einerseits die  Videocodecs  stetig weiterentwickelt und andererseits spezielle Verfahren der Codierung (unabhängig vom Codec) eingesetzt. 
 Ein hervorragender Codec ist  Hikvision H.265+ . Er wurde eigens auf die Komprimierung von Überwachungsvideos hin optimiert nd spart gegenüber Konkurrenzprodukten bis zu 2/3 der Datenmenge ein bei gleicher Bildqualität. 
 Bei den Verfahren sind Komprimierungen mit konstanter Bitrate, variabler Bitrate und mit maximaler Bitrate zu unterscheiden. Sehr vorteilhaft ist die variable Bitrate: Dabei ändert sich die Datenmenge, die pro Sekunde anfällt, mit dem Inhalt der Szene. Um bei sehr belebten Szenen alle Veränderungen hochwertig zu erfassen, werden viele Bit pro Sekunde verbraucht. Dafür sinkt die Bitrate in Situationen mit kaum oder gar keiner Bewegung stark. Basis der Komprimierung mit variabler Bitrate ist die grundsätzliche Arbeitsweise von Codecs: Sie speichern für viele Frames nicht die komplette Bildinformation ab, sondern nur die Veränderung zum vorhergehenden Frame. Bei keiner Veränderung reicht sehr wenig neue Information aus. Bei sehr vielen Veränderungen fällt eine große Menge an neuen Informationen an, dafür bleibt eine hohe Qualität erhalten. 
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